Seit mehr als 25 Jahren bewirtschaften Klaus und Evi Herwarth den Aussiedlerhof der Familie bei Nassau (Main-Tauber-Kreis). Jetzt wagen sie einen Neuanfang: Sie haben sich der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) angeschlossen und stellen ihren Betrieb auf Schwäbisch-Hällische Schweine um.

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Erst traf der ruinöse Preiskampf bei den Lebensmitteln die Schweinehalter, jetzt sind die Milchbauern dran. Die Situation in der Landwirtschaft in Deutschland ist dramatisch. Immer mehr Bauern geben auf. Das verändert das Leben auf den Dörfern, die Landschaft und das Lebensmittel-Angebot.

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in Sonstiges

„Was ist mit dem Wetter los?“, titelt die Süddeutsche Zeitung in dieser Woche. Kein Thema treibt die Menschen derzeit mehr um. Das gilt besonders für die Landwirte. In Hohenlohe haben Bauern mit den massiven Folgen der Unwetterschäden zu kämpfen: zwei Betroffene.

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Viele alte Haus- und Nutztierrassen sind heute in ihrem Bestand gefährdet. Für die meisten ist in der modernen Landwirtschaft kein Platz mehr, so genannte Hochleistungsrassen haben sie verdrängt. Das Schwäbisch-Hällische Schwein aber konnte sich behaupten. Der „Tag der bedrohten Haustierrassen“ im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen bietet Gelegenheit, sich über das Thema zu informieren.

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Ein großer Tag für Stefan Brenners Schwäbisch-Hällische Schweine: Heute kommen die Tiere auf die Weide. Bei diesem Spaß ist die ganze Familie dabei. Zum Glück, denn der junge Bauer braucht bei dem Trieb tatkräftige Unterstützung.

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Im Rahmen unserer Serie „Mein Lieblingsgericht“ verraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tolle Rezepte mit Schwäbisch-Hällischem Fleisch. Heute empfiehlt Bettina Schwaderer Gyros vom Hällischen Schwein in Metaxa-Sauce.

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Viele Kunden greifen zu billigem Fleisch - eine der Ursachen für die Haltungsbedingungen von Tieren. Eine Studie hat jetzt ergeben: Verbraucher wollen wissen, wie die Tiere gelebt haben. Je klarer sie über bessere Bedingungen in der Haltung informiert werden, desto schneller sind sie bereit, dafür mehr zu zahlen.

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Endlich Spargelzeit! Puristen bevorzugen die weißen oder grünen Stangen nur mit etwas Butter und neuen Kartoffeln. Aber auch mit feinem Schinken oder saftigem Fleisch geht der so genannte König der Gemüse eine prima Verbindung ein.

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Unsere Hohenloher Metzger arbeiten in der Tradition der Hausmetzger. Dieses Wissen ist gefragt: Dieter Mayer, Metzgermeister und Produktentwickler der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, lässt sich von Fleischerkollegen in der Wurstmanufaktur am Erzeugerschlachthof über die Schulter spicken.

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Die Geschichte des Schwäbisch-Hällischen Schweins fasziniert die Menschen. Kein Wunder, dass immer wieder Fernsehteams bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft in Wolpertshausen (Kreis Schwäbisch Hall) zu Gast sind: Unterwegs mit dem Team der beliebten SWR-Sendung „natürlich!“.

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Der Frühling ist da – und mit ihm die Schwäbisch-Hällischen Schweine, die nun wieder auf der großen Weide in Wolpertshausen ihr freies Leben genießen. „Das ist das Schweineparadies“, sagt Rudolf Bühler, Besitzer der Weide, Bio-Bauer und Retter der alten Landrasse. Und er hat recht.

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„Gut, sauber, fair“ lautet das Motto von Slow Food. Wohlschmeckende Lebensmittel, die unter ökologischen Bedingungen erzeugt werden und für die Landwirte einen angemessenen Preis bekommen: Diesen Grundsätzen hat sich die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall verschrieben. Seit der ersten Slow Food Messe in Stuttgart sind die Hohenloher Bauern dabei -  2016 zum zehnten Mal.

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Bald steht Stuttgart wieder ganz im Zeichen des guten Geschmacks: Von 31. März bis 3. April findet in der Messe Stuttgart zum zehnten Mal die Slow Food Messe statt. Mit dabei ist natürlich auch das Schwäbisch-Hällische Schwein, Passagier in der Arche des Geschmacks der Slow Food Stiftung für Biodiversität.

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Am Ostersonntag endet die christliche Fasten- oder Passionszeit. Dank eines Tricks gönnen sich die Schwaben schon vorher Fleisch: Sie verstecken es einfach. Die Rede ist von der Maultasche, die hierzulande gerne an Gründonnerstag auf den Tisch kommt. Im Volksmund wird sie auch „Herrgottsbscheißerle“ genannt.

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Mit einem Film über das Schwäbisch-Hällische Schwein wollen Schülerinnen und Schüler des Erasmus-Widmann-Gymnasiums Schwäbisch Hall beim bundesweiten Wettbewerb „Echt Kuh-l!“ zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft punkten. Für die Recherche zeigt der Hohenloher Bio-Bauer Dietmar Lober den Kindern seinen Zuchtbetrieb mit den so genannten Mohrenköpfle.

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Bio-Schweinefleisch ist Mangelware in Deutschland, nur etwa 250 000 der jährlich über 58 Millionen geschlachteten Schweine stammen von Bio-Höfen. In Zeiten von Tiefstpreisen für konventionelles Schweinefleisch liegt für Landwirte die Umstellung auf ökologische Wirtschaftsweise nahe.

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Im Rahmen unserer Serie „Mein Lieblingsgericht“ verraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tolle Rezepte mit Schwäbisch-Hällischem Fleisch. Heute empfiehlt Henrike Schwanhold „Pfeffriges Filet vom Hällischen mit Kraut“.

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Am 13. März ist Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg. Wie geht’s weiter mit der Landwirtschaft im Land? Das Thema Agrarpolitik ist für Verbraucherinnen und Verbraucher von Bedeutung, denn hier können die regierenden Parteien Schwerpunkte setzen.

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Dietmar Lober, seine Frau Almut und die Kinder Jakob und Lucia leben in dem 1810 erbauten Bauernhaus der Familie in Hohenlohe. Der 49-Jährige ist Schweinebauer, und zwar ein besonderer. Denn Dietmar Lober züchtet Schwäbisch-Hällische. Und er züchtet Bio-Ferkel – und ist damit noch immer eine Ausnahme. Die Folge: Bio-Schweinefleisch ist Mangelware in Deutschland.

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Im Rahmen unserer Serie „Mein Lieblingsgericht“ verraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tolle Rezepte mit Schwäbisch-Hällischem Fleisch. Heute empfiehlt Ursula Dunz panierte Nackensteaks mit Grana-Padano-Kruste.

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