Bakterien lieben Hitze. Schon nach 20 Minuten ohne Kühlung kann sich in leicht verderblichen Lebensmitteln wie Fleisch die Keimzahl verdoppeln. Tipps, wie Sie Ihren Einkauf sicher nach Hause bringen und aufbewahren.

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Haben Sie heute zum Frühstück mit Appetit in ein leckeres Schinkenbrot gebissen? Oder gehören Sie zur wachsenden Gruppe derer, die vegetarischen Aufstrich vorziehen? Experten haben – mal wieder – die Essensgewohnheiten der Deutschen unter die Lupe genommen.

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Miniköche ganz groß: Bei einem Kochworkshop in Wolpertshausen (Kreis Hall) zaubern zehn Kinder tolle Gerichte mit Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (geschützte geografische Angabe). Aus den Fotos und den Rezepte entsteht ein ganz besonderes Kinder-Kochbuch mit Geschichten und Gerichten rund ums „Mohrenköpfle“, wie die Hohenloher ihr Schwein der besonderen Färbung wegen nennen.

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„Wer weiß, welches Gewürz hier wächst?“ Cristina Bühler zupft einen Stängel ab, zerreibt die grünen Körner zwischen ihren Fingern und hält sie einer Schülerin unter die Nase. Fragende Gesichter. Die Lösung: Es ist Koriander. Wieder was gelernt. 44 Jungen und Mädchen der Klassen 6 a. und 6 b. der Gemeinschaftsschule Schenkensee in Schwäbisch Hall erleben bei einem Schulausflug nach Wolpertshausen Landwirtschaft zum Anfassen.

 

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Schon Pläne für die Sommerferien gemacht? Auch diejenigen, die im Lande bleiben, müssen sich nicht langweilen. Wie wäre es mit einer kulinarischen Spurensuche in Baden-Württemberg?

 

Viele lange vergessene Spezialitäten unserer Heimat sind wieder im Kommen. Zum Beispiel Fränkischer Grünkern mit seiner typischen Herstellung. Oder Topinambur als einheimische Knolle mit charakteristisch feinem Geschmack. Und natürlich das Fleisch vom Schwäbisch-Hällischen Schwein g.g.A. (geschützte geografische Angaben).

 

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Die Getreideernte läuft auf Hochtouren, auch auf dem Bauernhof von Friedrich und Birgit Eberhardt in Hellmannshofen im Kreis Hall. Hafen, Weizen und Gerste aus eigenem Anbau verfüttern sie an ihre Zuchtschweine. Und das Stroh benötigen die Landwirte, um die Ställe einzustreuen – wie es in den Erzeugerrichtlinien für Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch g.g.A. vorgeschrieben ist.

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Dreharbeiten auf dem Hof Lober in Rückertsbronn, einem kleinen Bauerndorf im Hohenlohischen: Rudolf Bühler, Retter des Schwäbisch-Hällischen Landschweins, besucht mit dem Berliner Filmemacher Carsten Krüger und seinem Team ein neues Mitglied der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH). Dietmar Lober ist überzeugter Bio-Landwirt und frisch gebackener Herdbuchzüchter der Schwäbisch-Hällischen (siehe Blog: Serie 2 – Das Herdbuch).

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Hand aufs Herz: Wie oft versammelt sich Ihre Familie zur Mittagszeit um den Esstisch? Nicht mehr so oft? Das ist typisch. Die Deutschen essen immer seltener mittags zu Hause. Das gemeinsame Essen verlagert sich auf den Abend und das Wochenende. Das zeigt die aktuelle Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung.

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Gerade mal zehn Prozent seiner gesamten Konsumausgaben lässt sich jeder Durchschnittsdeutsche das kosten, was er isst – eine erschreckend niedrige Zahl. „Wir haben uns extrem von dem entfernt, was wir dreimal am Tag in uns reinstopfen“, stellt der Berliner Food-Aktivist Hendrik Haase (zurecht) fest. Sind denn Auto, Computer und Co. wichtiger als Lebensmittel? Jetzt hat sich der Wind offenbar gedreht. Das Konsumverhalten der Deutschen richte sich erstmals seit Jahrzehnten nicht mehr vor allem am Preis aus, meldete jetzt das Kölner Handelsforschungsinstitut EHI nach der Auswertung neuer Daten für 2014.

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Das Schwein ist ein uralter Glücksbringer. Verschicken Sie zum Jahreswechsel unsere schweinischen E-Cards und wünschen Sie lieben Menschen Glück!

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Keine Lust auf Geschenke, die später im Regal verstauben? Dann haben wir eine prima Idee: Geschenke aus der Küche! Damit machen Sie allen eine Freude und es bleibt garantiert nichts übrig...

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Amtliche Tierschützer haben einem der größten Schweinezüchter Europas die Tierhaltung verboten. Wie die Wochenzeitung „Stern“ berichtet, wurde den Anwälten von Adrianus Straathof vor wenigen Tagen der amtliche Bescheid über ein „Tierhaltungs- und Betreuungsverbot“ zugestellt. Das Verbot gilt für Straathof persönlich und bundesweit. Noch sei der Bescheid aber nicht rechtskräftig. Straathofs Anwälte haben umgehend widersprochen und Klage eingereicht. Nach eigenen Angaben aus dem Jahr 2013 hat der Niederländer 25 Standorte und produziert allein in Deutschland insgesamt 1,5 Millionen Ferkel jährlich.

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„Genfutter, nein danke!“, sagen die deutschen Verbraucher. Bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall wissen sie sich in guten Händen: Bei der Erzeugung von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (geschützte geografische Angabe) verzichten die Landwirte aus Hohenlohe seit jeher auf gentechnisch manipulierte Futtermittel für ihre Tiere. Das Vorbild zeigt Wirkung: Wie jetzt gemeldet wird, lässt auch Deutschlands größter Geflügelanbieter seine Vögel in Zukunft wieder mit gentechnikfreiem Futter mästen.

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Viele Verbraucher interessieren sich wenig dafür, wie die Schweine, deren Fleisch sie im Supermarkt kaufen, gehalten werden. Noch weniger spielt für sie eine Rolle, wie die Tiere gezüchtet werden. Tatsache ist: 90 Prozent aller Schweine kommen heute aus der Hybridzucht. Spezialisierte und internationale Zuchtunternehmen, die keiner staatlich anerkannten Züchtervereinigung angeschlossen sind, dominieren mit ihren Kreuzungen den Markt. Die Folgen sind dramatisch. Zahlreiche Schweinerassen sind heute bereits ausgestorben, die wenigen verbliebenen stark gefährdet.

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„Die Verbraucher dürfen sich über Preissenkungen bei Milch, Molkereiprodukten und auch Fleisch freuen“, meldete die Deutsche Presseagentur (dpa) in dieser Woche. Deutschlands größte Discounter setzen den Rotstift an, andere werden nachziehen. Dürfen sich die Verbraucher da wirklich freuen?

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Das Schwäbisch-Hällische hat den weiten Weg über die Alpen gemacht und Turin erreicht! Zum ersten Mal zeigen sich die hohenlohischen Schweine  auf der berühmten Feinschmeckermesse Salone del Gusto in der piemontesischen Hauptstadt. Natürlich Tiere aus Plüsch, die echten Schweine sind lieber daheim geblieben. Ein Hingucker sind sie in jedem Fall.

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„Das ist Hohenlohe pur“, bringt ein Gast das Fest auf den Punkt: Mit 450 Feinschmeckern hat die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall einen Gala-Abend unter dem Motto „Den Geschmack der Region Hohenlohe erleben und genießen“ im Historischen Zeughaus des Haller Neubausaals gefeiert.

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Wie sieht die Zukunft der Landwirtschaft aus? Darüber haben die Umweltbeauftragten der Evangelischen Kirche Deutschland mit Rudolf Bühler von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) in Wolpertshausen diskutiert.

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Sie sind auf der Suche nach tollen Orten, tollen Bildern, tollen Geschichten: Blogger und Fotografen sind aktuell auf gemeinsamen Roadtrips durch Baden-Württemberg unterwegs. Während der Genuss-Tour macht das Team bei den Schwäbisch-Hällischen Schweinen in Frankenhardt Station.

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Ohne Gummistiefel läuft derzeit bei der Apfelernte nichts. Der lang anhaltende Regen hat den Boden ordentlich aufgeweicht. Was Menschen missfällt, freut Schweine auf der Weide. Erntezeit im Matsch mögen die Schwäbisch-Hällischen nämlich tierisch gerne.

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